Ein weiteres
Bild eines voll gepackten Supermarktes in der südlichen Stadt Rafah im
Gaza-Streifen, der sich angeblich im Notzustand befindet. Die Vorbereitungen zum
moslemischen heiligen Monat Ramadan sind in vollem Gange. (Bild: Flash
90)
Hier ein
Vidio, aus den Israelischem Nachrichtensender. In Hebräisch. Aber wenn man das
Vidio sieht braucht man nicht die Sprache verstehen.
Hier der Link
dazu:
http://www.israel-shalom.com/hot-sites/h.sites/video.html
Titel:
Poor people in Gaza.
Eine massive
Militäroffensive gegen den Libanon wurde im letzten Moment
gestoppt
Laut einer Meldung der arabischen Zeitung "al-Shark al-Wasat"
plante Israel als Vergeltung für den Tod des Obersten Dov Harari vor einer Woche
an der Grenze eine harte und massive Offensive gegen die libanesische Armee.
Diese wurde jedoch im letzten Moment gestoppt. Laut dieser Nachricht, die heute
erschien, sollen die von Minister Barak geführten Gespräche mit Washington,
Frankreich, Ägypten und Jordanien der Grund dafür gewesen sein.
Lutherischer Weltbund: Neuer Außenposten der Palästinenser und
radikalen Linken?
„Heiliges Land“ nennen meine lutherischen Kollegen das Land zwischen Jordan
und Mittelmeer, weil sie politischen Stellungnahmen gerne geschmeidig
ausweichen. Sind sie eigentlich so "unpolitisch" wie sie vorgeben zu sein?
(Im Bild: Bischof Munib Younan, links, mit Holocaustleugner Abu Mazen )
Was als unabgängiges Credo konzipiert sein könnte, gerät schnell zur
politischen Karikatur, denn erstens ist das Land zwischen Jordan und Mittelmeer
alles andere als „heilig“, was seine politisch-theologische Strukturierung
betrifft, und zweitens schwingt in dieser Formulierung eine gehörige Portion
Heuchelei mit, wenn man berücksichtigt, wen der Lutherische Weltbund zu seinem
neuen Präsidenten ernannt hat: Bischof Munib Younan, einen Judenhasser, wie man
ihn sich besser nicht malen könnte.
Der Zweck heiligt die Mittel - und welche? Das erfahren Sie genauer auf der
Seite
Castollux:
Politik, Medien, Theologie und ab und zu Sport
By JNS
Der Iran hat der libanesischen Armee Unterstützung
angeboten. Der tödliche Zwischenfall an der Grenze zwischen Israel und dem
Libanon in der vergangenen Woche hatte die USA dazu veranlasst, Finanzhilfen für
das libanesische Militär in der Höhe von umgerechnet rund 76 Millionen Euro
einzufrieren.
Irans Botschafter in Beirut traf sich vor diesem
Hintergrund am Montag mit dem Kommandanten der libanesischen Armee, Jean
Kahwaji, und teilte diesem mit, Teheran sei bereit „mit der libanesischen Armee
in jedem Bereich zu kooperieren, der dem Militär dabei helfen würde, seine
nationale Rolle im Libanon zu spielen“. Der iranische Präsident Mahmoud
Ahmadinejad wird nächsten Monat in Beirut erwartet.
Das Angebot der
Islamischen Republik, die die schiitische Terrororganisation Hisbollah
unterstützt, ist dazu angetan, die Sorge im Westen zu verstärken, dass Teheran
seinen Einfluss an Israels Nordgrenze erhöhen will.
Die USA haben seit
2006 umgerechnet mehr als 200 Millionen Euro für die libanesische Armee
ausgegeben, und eine grundsätzliche Neueinschätzung der Militärkooperation mit
dem Libanon wird von der gegenwärtigen Regierung nicht geplant.
Israels
Verteidigungsminister Ehud Barak sagte, es sei ein Fehler, die libanesische
Armee mit fortgeschrittenen Waffensystemen auszustatten, da diese dann nur gegen
Israel verwendet werden würden.
Der Iran hat am Montag eine zweite Zentrifugen-Reihe zur
effizienteren Urananreicherung in Betrieb genommen und damit erneut gegen die
Resolutionen des UN-Sicherheitsrats verstoßen. Das teilt die Internationale
Atomenergiebehörde (IAEA) mit.
Es handelt sich um ein zweites Set von 164
hintereinandergeschalteten Zentrifugen zur Anreicherung von Uran um bis zu 20%
in der Nuklearanlage in Natanz. Eine andere Kaskade produziert dort bereits seit
Februar 20prozentig angereichertes Uran.
Um eine Atombombe zu bauen,
braucht man Uran, das um etwa 95% angereichert ist. Das 20-prozentige kann sehr
viel schneller in waffenfähiges Material umgewandelt werden als niedriger
angereichertes Uran.
IAEA-Sprecherin Gill Tudor betonte, dieser Schritt
verletze die Resolutionen des UN-Sicherheitsrates, die bekräftigen, dass der
Iran all seine Anreicherungsaktivitäten einstellen solle